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Germanenfest in Antweiler
DR. Wochenlange Vorarbeiten nahmen die 21 Mitglieder des Junggesellenvereins in Antweiler auf sich, dann war alles geschafft für den
Mega-Event Germanenfest, der regelmäßig als eine der größten Veranstaltungen im Adenauer Land gilt. Vorsitzender Mario Reuter, auch Markus Pitzen, Guido Haberecht und Peter Müller gehören dem
Vorstand an, und die Junggesellen hatten wieder alle Hände voll zu tun gehabt, allein der Zeltaufbau nahm etliche Tage in Anspruch. Man hatte ein anspruchsvolles Programm auf die Beine gestellt,
schließlich erwarten die Fans einiges vom Germanenfest. Wie alljährlich fanden einige tausend Besucher aus nah und fern den Weg nach Antweiler, das Germanenfest ist seit Jahren überregional ein
Begriff.
Am Freitagabend ging’ s los mit „Surprise“, einer bekannten Band aus Süddeutschland, die sogar den Medienfachpreis 2004 gewonnen hat. Mit einer originellen Mischung aus Pop, Rock und Klassikern
haben sie sich zu einem Tipp für Kenner der Szene gemausert, erwartungsgemäß fanden sie auch in Antweiler ein begeistertes Publikum.
Am Samstag verwöhnten die „Germanen“ ihre Fans gleich mit zwei Bands. Im Vorprogramm gab es die „SUEN-Band“, die sich auf perfekte Covermusik mit tänzerischer Bühnenshow verlegt hat, Profis und
Newcomer waren bestens aufeinander eingespielt und überzeugten voll. Mit „Ten Ahead“ im Hauptprogramm sprach eine hochprofessionelle Formation das Publikum an, ließ keine Wünsche an den
Musikgeschmack der jugendlichen Fans unberücksichtigt.
Mit musikalischem Frühschoppen, den zum Stammrepertoire gehörenden beliebten „Limbachtaler Musikanten“, mit Brunch von Werner’s Partyservice, mit Luftballon-„Verbiegen“ und Kinderschminken am
Nachmittag war der Sonntag wie üblich Familien orientiert. Eine Zaubershow mit dem Clown Markus Poètes setzte noch ein i-Tüpfelchen obendrauf. Am Abend wieder Musik für jung und Junggebliebene, mit
der in Antweiler schon öfters aufgetretenen Band „Sidewalk“, auch diese war wieder gut drauf, ist und bleibt begehrt bei den Fans des Germanenfestes.
Drei Tage lang stand Antweiler im Zeichen des Germanenfestes, „ging die Post ab“, die Junggesellen haben die in sie gesetzten Erwartungen nach ganz einhelliger Meinung wieder bestens erfüllt, und sie
dürfen mit Recht stolz darauf sein eine Veranstaltung mit einem ganz eigenständigen Profil geschaffen zu haben. Man freut sich schon auf’ s nächste Mal!
Photos: Dreschers
9559 Ein Portrait des Namen gebenden Völkerstammes
7188 Voll besetztes Zelt beim Germanenfest, ein schöner Erfolg für die Junggesellen
7197 dito
7183 Tanz und Gesang mit der „SUEN“-Band
7126 Alle Hände voll zu tun gab es bei den Vorbereitungen
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