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VdK-Jahreshauptversammlung in Antweiler
Sehr gut besucht war die diesjährige Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Antweiler des VdK am 20. Oktober. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Toni Palmerheim gedachte man in Ehren der
verstorbenen Mitglieder.
Nach Verlesung des Geschäfts- und Kassenberichts und der Bestätigung der Kassenprüfer, die von Clemens Nelles vertreten wurden, über ordnungsgemäße Buchungs- und Belegführung wurde der Vorstand
antragsgemäß einstimmig entlastet.
Bei der Neuwahl des gesamten Vorstandes wurden sämtliche Vorstandsmitglieder jeweils einstimmig wieder gewählt, so daß Toni Palmersheim weiterhin 1. Vorsitzender ist, Johann Eich bleibt
stellvertretender Vorsitzender, Norbert Neubusch bekleidet weiterhin das Amt des Kassenwartes. Alois Schneider und Siegfried Laznicka wurden zu Kassenprüfern gewählt.
Katharina Schäfer wurde für 10-jährige Mitgliedschaft, Franz Klug für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt, leider waren beide aus wichtigen Gründen abwesend, die Ehrungen werden zu gegebenem Zeitpunkt
nachgeholt.
Anstelle des angekündigten Kreisvorsitzenden Heinz Hoffmann und der Geschäftsstellenleiterin Ingrid Andresen-Kurth übernahm der stellvertretende Kreisvorsitzende Hermann Schlicht die Information der
Mitglieder über aktuelle Fragen zu kranken- und sozialversicherungsrechtlichen Themen, er ging auf beabsichtigte Änderungen der Gesetzeslage ein und warnte vor Unzulänglichkeiten, die den Mitgliedern
hieraus entstehen könnten. Der VdK-Ortsverband Antweiler hat inzwischen 50 Mitglieder.
Der VdK ist der größte sozialpolitische Verband in Deutschland. Er unterstützt seine Mitglieder in Fragen der sozialen Sicherheit. Er ist Ansprechpartner für Menschen mit Behinderungen, chronischen
Erkrankungen, von Seniorinnen und Senioren. In unbeständigen wirtschaftlichen Zeiten kommt dem VdK eine wichtige Rolle bei der Wahrnehmung der sozialen Interessen seiner Mitglieder zu. Auch für junge
Menschen kann eine Mitgliedschaft von Bedeutung sein, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Berufsunfähigkeit und hieraus erwachsende Folgen können sehr schnell das Lebensziel verändern und schwerwiegende
Probleme und wirtschaftliche Existenzgefährdung verursachen. Die Wahrnehmung der Interessen der Mitglieder gegenüber der Politik und im Rechtsfall gegenüber den Sozialgerichten ist Aufgabe des
VdK, der er sich u.a. durch Rechtsberatungsstellen widmet.
Eine Beratungsstelle des VdK besteht in Ahrweiler, sie ist telephonisch unter 02641 – 24048 zu erreichen.
Text und Photo: Dreschers
v.l.n.r.: Alois Schneider, Siegfried Laznicka, Toni Palmersheim, Johann Eich, Norbert Neubusch, Hermann Schlicht
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