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Limbachtaler Musikanten e.V.
Jugendtour 2008 ins Phantasialand
Nach dem unvergesslichen Konzertwochenende im baden-württembergischen Dreiländereck Schopfheim bei den dortigen Stadtmusikanten im Frühjahr dieses Jahres besuchten die Jungmusiker der Limbachtaler
Musikanten nunmehr das Brühler Phantasialand, welches sozusagen direkt „um die Ecke“ liegt.
Unter Betreuung der Vorstandsmitglieder Jürgen Adriany, Ecki Schleich, Florian Schmitz und Markus Adriany sowie zweier Väter gingen über 30 Jugendliche bereits sehr früh am Samstagmorgen bei
strahlendem Sonnenschein auf Tour. Man wollte natürlich keine Sekunde verpassen und die Jugendlichen nahmen dafür sogar frühes Aufstehen in Kauf.
Die teilweise noch verschlafenen Augen bei der Abfahrt am Dorfgemeinschaftshaus Antweiler erhellten sich jedoch schlagartig, als man vor den Toren des beliebten Phantasialandes Brühl stand. Natürlich
wurden sofort alle Fahrgeschäfte regelrecht belagert.
Nach dem Motto:“ Komm und erlebe das Beste“ ging es sofort zur „Black Mamba“, eine atemberaubende Achterbahn der Extraklasse, weiter zum „Colorado Geisterzug“ und zur rasanten „Winja´s
Force“ in Wuze Town.
Während die „Älteren“ eine gemütliche Fahrt in der Silbermine vorzogen und sich in der „Geister-Rikscha“ wie zu Hause fühlten, verschlug es die Jugend hingegen zur „Mystery Castle“,
in dessen Turm man in sekundenschnelle auf eine Höhe von rd. 50 Meter katapultiert wird und anschließend im freien Fall genauso schnell wieder zu Boden schnellt.
Damit nicht genug, machten die Jugendlichen anschließend „bodenlose Grenzerfahrungen knapp an der Brechgrenze“ in der Neuheit des Jahres 2007/2008, der „Talocan-Menschenschleuder“, in der man
nicht weiß, ob man gerade oben oder unten ist und bei der einem alleine schon vom Zuschauen schwindelig wird.
Zwecks Abkühlung, das Wetter war super sommerlich, ging es abschließend auf die neue „River Quest –Wildwasserbahn“, bei der man in tosenden Wasserfällen nass bis auf die Socken werden konnte. Ein
solches Erlebnis mit dem „kühlen Nass“ machte in besonderer Weise Betreuer Florian Schmitz, der in der Wildwasserbahn - mehr oder weniger unfreiwillig- eine Ganzkörperdusche nahm und
bei der anschließenden Rückfahrt schlotternd im Bus dem warmen Bett zu Hause entgegen fieberte.
Trotzdem durfte auf der Heimfahrt der Besuch des Schnellrestaurants mit dem großen „M“ nicht fehlen. Gut gestärkt, kehrten die Limbachtaler gegen 20.00 Uhr wieder in die Heimat zurück. Es war ein
toller Tag, bei dem alles stimmte.
Text und Foto: Jürgen Adriany
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