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Tour de Ahrtal
DR. Zum Mitmachen bei der Tour de Ahrtal hatten die Kreise Ahrweiler und der Vulkaneifel-Kreis eingeladen, die Verbandsgemeinden Altenahr, Adenau und Hillesheim kooperierten, aus dem nordrhein-westfälischen Raum die
Gemeinde Blankenheim aus dem Kreis Euskirchen. Der 14. Juni lockte um die 20.000 Teilnehmer, so offizielle Angaben, an den Start, der Event war für Radfahrer, Inliner, Skater und Wanderer gleichermaßen attraktiv.
Zwischen Blankenheim und Dümpelfeld gehörten die B 258 und die L 73 fast einen ganzen Tag den Radlern, den Wanderern, den Familien, die Autos waren verbannt. Die Natur genießen, die faszinierende Landschaft der
Eifel an der Ahr, das Angebot wurde mit Begeisterung angenommen, zum 4. Mal in Folge. Die Landschaft der Oberen Ahr ebenso wie das romantische Ahrtal fanden guten Anklang bei den Besuchern und Teilnehmern, die aus
weiten Teilen der Umgebung angereist waren, „Wir freuen uns regelmäßig auf das tolle Erlebnis hier in der Eifel…“, so Teilnehmer, die gar aus dem Ruhrgebiet angereist waren.
Verschiedene Routen wurden angeboten, je nach Lust und Laune konnte man sich sportlich betätigen oder einfach gemütlich radeln, die Witterung spielte auch mit, da machte das Radeln gleich doppelt so viel Spaß!
Den Organisatoren wurde einheitlich großes Lob gezollt, da stimmte alles, von der Streckenausschilderung über die Verpflegungsmöglichkeiten an ausgewiesenen Anlaufpunkten bis hin zum Einsatz der Shuttlebusse, die
für eine günstige Anbindung von außerhalb an die Strecke sorgten.
Spaß für jedermann war angesagt, die einzelnen Orte lockten mit ortstypischen Attraktionen, mit Unterhaltung, guter Verpflegung und Musik. Grundsätzlich konnte jeder Teilnehmer mit einer vorgelegten Stempelkarte,
die genügend Eintragungen aufwies, an einer attraktiven Tombola teilnehmen. Die Ergebnisse werden in etwa 10 Tagen den Gewinnern schriftlich bekannt gegeben.
Das Ahrtal mit seiner faszinierenden Landschaft übte eine geradezu magnetische Wirkung auf die Gäste aus. Gut so, denn manch einer wird sicher gerne einmal einen Urlaub in der Region einplanen, die positive
Auswirkung auf den Tourismus und die wirtschaftsfördernde Kraft der „Tour“ sind nahe liegend und erwünscht, so die Bürgermeister Hermann-Josef Romes,
Verbandsgemeinde Adenau und Achim Haag, Verbandsgemeinde Altenahr, die selbst wieder begeistert mitmachten und die Strecke an mehreren Orten anfuhren. Wie sie waren weitere Mitglieder aus Verwaltung und Politik und dem „Tourismusverein Hocheifel-Nürburgring“ mit dabei.
Auch unter dem Aspekt einer kommunalübergreifenden Kooperation der beteiligten Verbandsgemeinden und Landkreise aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz war die Veranstaltung ein riesiger Erfolg, monatelange
Vorbereitungen hatten immer wieder die bewährte Zusammenarbeit unter Beweis gestellt. Ein besonderer Dank gebührt erneut den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern des Deutschen Roten Kreuzes, der
Freiwilligen Feuerwehren und den Organisatoren vor Ort, die die „Tour“ zu einem angenehmen Erlebnis für die Teilnehmer machten! Und auch die Polizei sorgte für reibungsloses Fahrvergnügen, lobte die Disziplin
der Autofahrer, die gewisse Unannehmlichkeiten durch Umleitungen verständnisvoll in Kauf nahmen.
Kein Zweifel, daß die Veranstaltung etabliert ist, sie wird auch zukünftig stattfinden… Die „Drahteselreiter“ aus nah und fern wird’s allemal freuen, der Region kommt’s ebenfalls zugute! Die Veranstaltung
erweist sich als ein guter Werbeträger für den touristischen Wettbewerb der Regionen.
Text: Dreschers
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